Häufig gestellte Fragen vor der Kontaktaufnahme

 

 

LEISTUNGSSPEKTRUM


Es gibt viele Gründe für das  Aufsuchen eines psychologischen Therapeuten  und Analytikers. Häufige Gründe sind:

 

  • Depressionen
  • Selbstwertprobleme (Minderwertigkeitsgefühle, Versagensängste…)
  • Verarbeitung von Verlusten naher Angehöriger
  • Verarbeitung von Kränkungen
  • „Irrationale“ Ängste und Angststörungen
  • Zustände nach traumatischen Ereignissen
  • Psychosomatische Beschwerden (beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Schmerzzustände, insbesondere Kopfschmerz…)
  • Psychosoziale und/oder psychosoziale Beeinträchtigungen oder Funktionsstörungen
  • Ess- und Schlafstörungen


Dies ist nur eine Auswahl, im Grunde genommen sind viele psychische, psychosomatische und somatische Leiden einer geeigneten psychotherapeutischen Behandlung, ggf. auch Beratung zugänglich.

 

DIE WAHL DES THERAPIEVERFAHRENS, DAS ERSTGESPRÄCH


Man unterscheidet drei von den Krankenkassen finanzierte Therapieformen: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Psychoanalyse und Verhaltenstherapie.
Ich bin zur Ausübung der Verfahren Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Psychoanalyse qualifiziert und biete diese in meiner Praxis an. Diese Verfahren sind schwerpunktmäßig bei Themen sinnvoll, die in irgendeiner Art etwas mit Beziehungen zu tun haben. Sei es der Verlust eines Angehörigen, Partnerschaftskonflikte o.Ä. Verhaltenstherapie halte ich beispielsweise bei Phobien und Zwangsstörungen für geeigneter.
Je nach Art und Schwere Ihrer Problematik wird besprochen, welche Therapieform für Sie am sinnvollsten ist. Sollte für Sie Verhaltenstherapie oder eine ärztliche Behandlung notwendig sein, empfehle ich Ihnen gerne einen kompetenten Kollegen der entsprechenden Fachrichtung.
Neben Psychotherapie biete ich auch Supervision im Rahmen der Weiterbildung zum Psychotherapeuten an.
Für Unternehmen, Führungskräfte und Organisationen biete ich außerdem Coaching und mediative Verfahren an.

Weitere Informationen finden Sie in den Rubriken „Psychotherapie“ und „Coaching“.


PROBATORISCHE SITZUNGEN


Probatorische Sitzungen sind 5-8 (je nach Krankenkasse /-versicherung) „Probesitzungen“, die vor dem tatsächlichen Beginn einer Psychotherapie stattfinden und üblicherweise ohne Begründung von Ihrer Krankenkasse/- versicherung bezahlt werden. In diesen Sitzungen lernt man sich kennen und entscheidet, ob der Beginn einer Therapie in meiner Praxis sinnvoll ist. Dann wird ein Antrag auf Kostenübernahme einer Psychotherapie bei der Krankenkasse/-versicherung gestellt und die Therapie wird verbindlich begonnen.


AUSFALLREGELUNG


Meine Praxis eine reine Bestellpraxis ist, Termine werden also im Vorfeld fest ausgemacht. Sollten Sie eine Sitzung nicht wahrnehmen können, sagen Sie bitte rechtzeitig Bescheid, damit Ihr Termin neu vergeben werden kann und wir für Sie einen Ersatztermin finden können.
Vakante und nicht rechtzeitig abgesagte Sitzungen werden von Krankenkassen/- versicherungen nicht erstattet.


VERTRAULICHKEIT IHRER DATEN


Alles, was Sie mit mir besprechen unterliegt einer strengen Schweigepflicht, die zu den Verpflichtendsten im medizinischen und psychosozialen Bereich zählt, da es sich ja um eine persönliche wie oft auch intime Fragestellung handelt. Die Ausgeschlossenheit des therapeutischen Raumes bietet die Möglichkeit, sich zu entwickeln, ohne dass irgendwelche Informationen Dritten, egal ob Personen, Kassen, usw. zugänglich werden. Schweigepflicht ist eine der wichtigsten Grundlagen erfolgreichen therapeutischen Handelns.